Erdsonden Wanddurchführung – häufig gestellte Fragen
das PE-Rohre (Ø 40–50 mm) durch Betonwände führt –
schalungsbündig, druckwasserdicht für den spannungsfreien Anschluss an den Verteilerbalken.
Wandstärken richten sich nach dem Datenblatt – im Allgemeinen 200–500 mm,
weitere Masse sind auf Anfrage möglich
entsteht eine gleichmässig angeordnete Reihe mit konstantem Achsabstand –
optimiert für spannungsfreie Leitungen.
Die Rohre lassen sich von beiden Seiten durch die Wand führen.
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Achsenkreuz auf Schalung markieren
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Erstes Paket ausrichten und annageln
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Paketverbinder einsetzen
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Weitere Pakete anfügen
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Schalung schliessen und betonieren
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Nach dem Ausschalen Membrane öffnen, Rohre einführen und Gleitschmiermittel verwenden
Ja – das Rohrende muss angefast und die Dichtungen mit ausreichend Gleitschmiermittel versehen werden.
Für eine sichere und dichte Montage nur saubere, unbeschädigte Rohre verwenden, vorzugsweise Stangenware.
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Kein Kernlochbohren nötig
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Schalungsbündig, auf Wandstärke gefertigt
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Kein nachträgliches Abdichten
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Zeit‑ und kostensparend
um Reihen mit 2 bis x Leitungen zu bilden.
Ein Fachplaner bestimmt Durchmesser, Position und Anzahl der Sondenrohre in Vor‑ und Rücklauf.
Daraus ergibt sich die Wahl der Pakete (2, 3, 4).
Die Auswahlhilfe Pakete Erdsonden unterstützt Sie in der Planung.
So bleibt die Bauöffnung dicht.
Nein, die Achsabstände sind fix vorgegeben und können nicht angepasst werden.
Der Grund dafür ist die erforderliche Betonüberdeckung von mindestens 100 mm rund um jede Durchführung,
um die statische Integrität und Dichtheit dauerhaft zu gewährleisten.
Die Dichtheit der Mauerdurchführung wird durch zwei integrierte Lippendichtungen pro Sondenrohr zuverlässig gewährleistet.
Zwei umlaufende Quellbänder sorgen dafür, dass die Durchführung zum Beton dauerhaft gegen drückendes Wasser abgedichtet ist –
bis zu einem Prüfdruck von 2 bar. Das System ist ausserdem gas- und radondicht.