ERDSONDEN WANDDURCHFÜHRUNG

für maximale Flexibilität



Planen. Einbauen. Anschliessen.
der sichere weg zur durchführung

richtig definiert
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Der Fachplaner definiert Durchmesser, Position und Anzahl der Sondenrohre für die Durchführung durch die Wand in Abhängigkeit des Anlagenkonzepts und der hydraulischen Anforderungen. Daraus ergibt sich die Zuordnung zu Vorlauf- und Rücklaufleitungen sowie die Auswahl der entsprechenden Pakete.
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Die Reihenbildung der definierten Anzahl Sondenrohre für Vor-/ und Rücklauf-Verteiler erfolgt durch das systematische Aneinanderreihen und Kombinieren der Pakete 2, 3 und 4 zu einer durchgehenden Einheit mit konstantem Achsabstand.

sauber eingebaut
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Achsenkreuz auf der Schalung anzeichnen und damit die exakte Position der Mauerdurchführung gemäss Planung (Koordinaten und Höhenlage) festlegen.
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Das erste Paket wird mithilfe der integrierten Mittenmarkierungen auf der rechteckigen Grundplatte exakt auf das angezeichnete Achsenkreuz ausgerichtet und anschliessend angenagelt, um die definierte Position während des Betonierens sicherzustellen.
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Den Paketverbinder formschlüssig in die vorgesehene Aussparung des fixierten Pakets einsetzen, sodass eine präzise Ausrichtung und kraftschlüssige Verbindung für das nächste Paket gewährleistet ist.
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Das nächste Paket wird mit der vorgesehenen Aussparung auf den eingesetzten Paketverbinder aufgesetzt, präzise ausgerichtet und anschliessend ebenfalls angenagelt, um eine durchgehende, geometrisch definierte Reihenstruktur sicherzustellen.
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Weitere Pakete werden analog zum beschriebenen Vorgehen über Paketverbinder ausgerichtet, formschlüssig verbunden und angenagelt, bis die definierte Anzahl an Durchführungen vollständig und mit konstantem Achsabstand erstellt ist.
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Schalung schliessen und betonieren, wobei sicherzustellen ist, dass die FixFertig‑Mauerdurchführung lage- und formstabil eingebettet wird und die Quellbänder vollständig und hohlraumfrei vom Beton umschlossen sind.

sicher angeschlossen
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Die Mauerdurchführung ist nach dem Ausschalen geschlossen zu belassen und darf erst unmittelbar vor dem Einführen der Sondenrohre geöffnet werden, um die Dichtfunktion und Sauberkeit des Systems bis zur Installation sicherzustellen.
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Öffnen Sie die Mauerdurchführung mit dem empfohlenen Entgrater, indem Sie die Membran zentral durchstechen und anschliessend mit einer kreisförmigen Bewegung sauber ausschneiden, sodass eine gratfreie, definierte Öffnung für das Rohr entsteht.
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Das Rohrende ist fachgerecht anzufasen (anzuschrägen), um eine beschädigungsfreie Montage sowie eine gleichmässige und dichte Anlage der Dichtelemente beim Einführen in die Mauerdurchführung sicherzustellen.
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Tragen Sie auf das angefaste Rohrende sowie auf die Dichtelemente eine ausreichende Menge geeigneten Gleitmittels auf, um ein reibungsloses Einführen, eine schonende Montage und die einwandfreie Funktion der Dichtung sicherzustellen.
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Führen Sie das Rohr durch die Mauerdurchführung, bis die vorgesehene Einbautiefe erreicht ist.
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Die Installation ist nun anschlussbereit und kann direkt mit dem Vorlauf- und Rücklaufverteiler verbunden werden.
Erdsonden Wanddurchführung – häufig gestellte Fragen
Wanddurchführung
Erdsondenrohre in den Technikraum
Aufteilung in Vor- und Rücklaufsektion
Pro Sektion 3 Reihen à 11 Rohre
Reihenbildung für 11 Rohre
mit 2x Paket 4 und 1x Paket 3


Erdsondenschacht
in Ortbeton-bauweise
Erdsondenverteilerschacht in Bodenplatte
Bei eingeschränkten Platzverhältnissen und felsigem Untergrund
kommt vermehrt die Lösung eines Verteilerschachts, als integrierter Teil der Bodenplatte zur Ausführung.
Durch die niedrige Bauhöhe weist er einen klaren Vorteil gegenüber einem erdverlegten Kunststoffschacht auf.
Abb. Anschluss Erdsondenfeld mit 14 Sonden Ø50 mm
Schacht-Wandstärke 35 cm
6 Sonden Vor-/ Rücklauf auf der einen Seite
8 Sonden Vor-/ Rücklauf auf der gegenüberliegenden Seite




